Chiaia di Luna nach dem Sturm.
Italien

Der Bootskrimi von Ponza

Ein gedehntes „No sooo“, „Ich weiß nicht“, und dazu ein überaus lässiges Schulterzucken. Mehr ist nicht herauszuholen aus den Einwohnern der italienischen Insel Ponza an jenem Freitag.

Wie ein aufgescheuchtes Huhn renne ich im leichten Nieselregen von Mensch zu Mensch mit der Umfrage des Tages: „Wird morgen ein Schiff kommen?“ Nicht dass es mir etwas ausmachen würde, noch etwas länger auf dieser Bilderbuch-Insel im Tyrrhennischen Meer zu bleiben. Doch die Verantwortung für meine sechs Mitreisenden wiegt schwer.

Am morgigen Samstag ist offizieller Abreisetag, Sonntag die Flüge. Und nach einer Woche besten Wetters ab heute Nacht wohl Sturm.

Autofähren sind große Schiffe

Endlich! Da kommt die Fähre!Der Bootskrimi auf Ponza, einer nur etwa 8 Kilometer langen Insel südlich von Sardinien, beginnt spät am Donnerstagabend in einer dunklen Gasse. Die jung-dynamische Chefin des Hotels kommt zurück von einem Volleyballspiel am Strand und wirft im Vorbeigehen leichthin die Information herüber, „dass wir wegen des kommenden Sturms morgen einmal nach den Booten schauen sollten“.

Fünf Jahre habe ich auf einer thailändischen Insel gelebt, und was der Monsun mit dem Schiffsverkehr machen kann, ist mir durchaus bekannt. Allerdings erinnere ich höchstens zwei oder drei Gelegenheiten in diesen fünf Jahren, bei denen die große Autofähre abgesagt wurde. Distanz zum Festland etwa die gleiche. Ich bin erstmal völlig entspannt.

Das Wetterorakel heißt Windfinder

Beim Frühstück am Freitag nimmt das Geschehen langsam Gestalt an: Die Reiseleiter-Kollegin, die während unserer Woche alleine zur Recherche im selben Hotel war, reist einen Tag früher ab als geplant. Kommt das für uns auch in Frage? Ich brauche noch viel mehr Informationen, um eine solche Entscheidung treffen zu können. Von wegen Einhaltung des Programms und entgangener Urlaubsfreuden und so.

Leider gibt es niemanden, der das umfassende Briefing parat hat. Ja, es wird Sturm geben am Wochenende. Was das für die Boote morgen heißt? „No so!“ Gemeinsam mit noch einem weiteren Restaurant-Mitarbeiter orakeln wir über der hier allseits beliebten Wind- und Wettervorhersage von windfinder.com. Sieht gar nicht schlecht aus für morgen Nachmittag. „Letztendlich hängt es vom Captain ab“, sagt Hotelchefin Luisa. “Er allein entscheidet, ob er fährt oder nicht.”

Auf welcher Grundlage entscheiden?

Ein Schiff wird kommen!Es ist eine dieser Situationen, wo man Erfahrung, eine verdammt gute Anbindung an die eigene Intuition und / oder magische Kräfte braucht, um als Reiseleiterin den Kurs für eine ganze Gruppe zu bestimmen.

Das Schiff am Freitagmorgen verlässt ordnungsgemäß den Hafen und das am Nachmittag fährt auch. Gemeinsam mit unserem Büro in Berlin beschließen wir, das Risiko einzugehen und auf der Insel zu bleiben. Nicht wirklich vorstellbar, dass alle sechs geplanten Fähren am Folgetag ausfallen. Oder?

Und überhaupt, die Gäste sind nun in alle Winde zerstreut. Sie für eine schnelle Packaktion zusammenzutrommeln, wäre schwierig bis unmöglich und zudem eine unschöne Hektik am Ende einer ansonsten traumhaften Erholungswoche, meint die Chefin. Mein Bauchgefühl und Windfinder stimmen zu. Morgen Nachmittag flaut der Wind ab.

Ein Wind zum Dagegenlehnen

Auch bei Regen eine Augenweide: die Häuserzeile am Hafen in Ponza.Zum Abend hin gehe ich die paar Minuten in den Ort, um neues Wasser zu kaufen. Der Wind ist so krass und böig, dass ich mich nach vorne lehnen muss beim Gehen und streckenweise die Augen schließe, um vom aufgewirbelten Sand nicht blind zu werden. Das kenne ich von meiner thailändischen Insel so nicht.

Für die Nacht sind noch 10 Knoten mehr an Windstärke vorausgesagt. Und in der Tat, es wird ein beeindruckendes Hörspiel, was uns die Insel bietet. Läden klappen, Luftschächte bringen zurück, was sie eigentlich herausblasen sollten, alles was nicht niet- und nagelfest ist, fliegt durch die Gegend.

Der nächste Morgen kommt und mit ihm sehr früh die Mitteilung, dass weder Schnellboot noch Autofähre das Festland verlassen werden. Damit das große Schiff überhaupt kommt, braucht es für die Hin- und Rückfahrt ein Zeitfenster von fünf bis sechs Stunden mit „ruhiger“ See, lerne ich. Was auch immer das heißt.

Passable Konditionen für den Nachmittag

Der Wetterbericht für den Nachmittag ist gleichbleibend milde – für ausreichend lange Zeit, rechne ich aus. Am Vortag waren die Boote bei drei Meter hohen Wellen ausgerückt. Mehr ist es heute auch nicht, behauptet Windfinder stoisch. Die Konditionen sehen ziemlich identisch aus zu denen vom Nachmittag zuvor, als die Fähre selig von dannen schaukelte. Ich bin überaus zuversichtlich.

Wir warten. So richtig viel können wir nicht machen an diesem Tag, der unser Abreisetag sein sollte. Netterweise lässt uns die Hotel-Chefin erst einmal die Zimmer behalten bis zum Nachmittag. Für 14 Uhr habe ich alle zusammengebeten, damit wir entsprechend der Lage um diese Zeit neue Entscheidungen treffen können.

Verlängerung für Ponza

Ponza Hafen bei besterm Wetter.13:30 Uhr. Das Wetter klart auf wie vorhergesagt. Die Sonne scheint, der Wind legt sich. Das Nachmittagsboot wird ebenfalls abgesagt. Echt jetzt? Keine von uns vielgereisten Frauen will es so richtig glauben. Aber nun ist klar: Wir werden noch einmal auf der Insel übernachten müssen.

Das Glück im Unglück: Die 20-köpfige Reisegruppe der Kollegin, die spätabends mit einem weiteren Schiff ankommen sollte, wird es nun ganz sicher auch nicht schaffen, und wir können unsere Zimmer behalten. Halleluja!

Nun heißt es, Flüge umbuchen. An unserem Stammtisch im Hotel-Restaurant entsteht eine kleine Krisenzentrale rund um meinen Computer. Wir diskutieren. Wir wollen ja nicht mehrfach umbuchen müssen.

Schon wieder entscheiden

Ein Flug morgen Nachmittag ab Rom werden wir nicht schaffen, selbst wenn früh ein Schiff fährt: mindestens 2.5 Stunden Bootsfahrt plus gute 2 Stunden Transfer zum Flughafen. Dienstag wäre bei einer solchen Wetterlage am Sichersten, sagt die Hotelchefin mit jetzt dramatischem Gesichtsausdruck. Das erscheint den Frauen aber viel zu spät. Auch wenn fast alle zum großen Glück in der kommenden Woche noch frei haben, so haben sie doch ihre Pläne.

Und dann gibt es ja auch noch den Corona-Bonus: Die meisten Airlines haben ihren Flugplan derart reduziert, dass für manche die nächste Gelegenheit zur Weiterreise erst am Donnerstag wäre! Und so entscheiden sich alle für Flüge am Montag. Wäre halt wichtig, dass dann auch wirklich am Sonntag ein Schiff kommt…

Nach der großangelegten Umbuchungsaktion schwärmen sie aus, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen.

Glück im Unglück

Blick vom Hotel-Balkon.Ich bin so froh, dass wir wenigstens in unseren charmanten Zimmern bleiben können, seufze ich in mich hinein. Im Ort treffen wir immer wieder versprengte Touristen auf der Suche nach neuen Unterkünften.

Gegen 19 Uhr gehe ich ins Restaurant, um letzte Dinge für das Abendessen zu besprechen. Der Wind hat wieder mächtig aufgefrischt. Es klappert und tost an allen Ecken und Enden. Da überrascht mich meine Lieblings-Rezeptionistin Adelina mit der Botschaft, alle hier seien sich ganz sicher, dass die große Reisegruppe heute noch komme.

Whaaaaat??? Wie kann das sein? Mit großem Drama das Nachmittagsboot absagen und nun bei deutlich höherem Wellengang ein Schiff losschicken? Es weiß doch wohl jedes Kind, dass die Stürme rund um die Pontinischen Inseln nachts schlimmer werden! (Über tags bin ich zur Spezialistin für das Mikroklima rund um die Inselgruppe avanciert.)

“No probleeema!”

Auch bei Regen attraktiv: Le Forno.„Welche Zimmer müssen wir denn dann räumen?“ frage ich zaghaft. Wohlwissend, dass ich um diese Tageszeit sicherlich nicht mit sechs Frauen und ihren Rollkoffern durch die steilen Gässchen des Dorfes pilgern werde, um eine neue Herberge zu suchen. Im Dunkeln. Bei Regen und Sturm.

„No probleeema!“, hatte die Hotelchefin am Morgen gesagt, als ich fragte, ob sie auch mit der großen Gruppe noch 3-4 Zimmer für uns hätte. „Wir können zur Not etwas zusammenrücken“, waren meine Worte. Der Rest blieb erst einmal unspezifiziert.

„Leider müsst Ihr alle Zimmer räumen“, klärt mich da meine Lieblingsrezeptionistin lächelnd auf. Sie ist nicht nur unbeschwert, sondern geradezu heiter bei der Perspektive, dass nun gleich noch 20 andere Deutsche anrücken werden. „Was bitte heißt das?“, frage ich mit steigendem Interesse.

Kreative Lösungen

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit'ren Stunden nur...Behend geleitet sie mich auf das Dach des Hauses, wo wir auf einer der beiden Dachterrassen morgens immer unser Steh-Yoga gemacht hatten. Ja, war sehr nett hier. Und es hat ein wunderbares Familienzimmer hier oben, erfahre ich jetzt. Ein Doppelbett und zwei Einzelbetten. Ach ja, und dann ist da noch dieses Klappsofa. Das wären ja dann schon fünf Schlafgelegenheiten. Bräuchte es nur noch zwei weitere Zustellbetten und fertig ist der Lack. Ein Badezimmer für alle. Pyjamaparty mit der Frauen-Clique um die 60.

Ich bin beeindruckt, wie unkompliziert die Italiener sind. Das übertrifft deutlich alle Kreativität, die ich je auf meinen 30+ Reiseleitungen in Asien angetroffen habe.

Meine Fantasie reicht jedenfalls nicht aus, um mir die gestandenen Frauen mit großer Vorliebe für geordnete Privatsphäre in einem groß-familiären Bettenlager vorzustellen. „Das wird so nicht gehen“, teile ich der Rezeptionistin mit. „Wir brauchen definitiv noch mehr Zimmer.“ Und am besten fangen wir mit noch drei weiteren an.

Nun ist die Süße auch etwas überfragt. Sie werde die Chefin kontaktieren, um herauszufinden, wie die sich das gedacht hatte. Da bin ich auch neugierig! Vielleicht können wir ja auch noch Zimmer bei der Familie im Ort bekommen, schlägt sie vor. Unerwarteter Homestay. Oke, warum nicht.

Kein Schiff wird kommen

Caperi e Gamberi: Eventküche im Restaurant.19:40 Uhr. Um 20 Uhr sollte das Boot am Festland losfahren, das die andere Reisegruppe bringt. Die Website der Fährfirma für ihre Mitteilungen wird mein liebster Aufenthaltsort. Da! Endlich! Das 20 Uhr-Boot wird abgesagt. Es ist das erste Mal an diesem Tag, dass ich mich über eine abgesagte Fähre freue.

Der Chefkoch schenkt mir einen extra-großen Aperol Spritz ein, als ich zurückgehe ins Restaurant, um mir die gute Nachricht von der versammelten Belegschaft des Hauses bestätigen zu lassen.

Wir genießen das fulminante Abschlussdinner ab 20 Uhr: Das köstlichste aller Risotti als ersten Gang, Garnelen mit Kapern bei großer Flamme direkt am Tisch zubereitet und ein Tiramisu nach Art des Hauses, ebenfalls vor unseren Augen zusammengerührt. Danach kann keiner mehr „Papp“ sagen und wir wanken ermattet in die Betten.

Das Bangen geht weiter

Good-by Ponza im Regen.Durchaus hilfreich, denn auch in der Nacht zum Sonntag scheint wieder alles rund um uns wild durcheinanderzufliegen. Das Wind-Orchester spielt eine gewaltige Reprise. Ich kann nicht sagen, dass ich wirklich gut schlafe in jenen Nächten.

„Morgen, ja morgen fährt gaaanz bestimmt wieder ein Boot“, hat die clevere Rezeptionistin gesagt. „Das machen die gaaanz selten, dass sie mal zwei Tage hintereinander so gar nicht fahren.“ Aha. Hängt also doch nicht mit den Wellen zusammen???

Bangen am Morgen: Kommt irgendwann vor 8 Uhr die Nachricht, dass „unsere“ Autofähre nun doch nicht losgefahren ist vom Festland? Die Wettervorhersage würde das meiner unmaßgeblichen Einschätzung nach nicht rechtfertigen. Aber der Captain. Der Captain. Der entscheidet…

Endlich Entwarnung

7:40 Uhr. Immer noch keine Absage. Ich bewege mich zu den Sachverständigen im Restaurant. Der Chefkoch hat sich in den vergangenen 24 Stunden als echter Kenner der Materie entpuppt. „Sie kommen auf jeden Fall“, sagt er gewichtig. Und mit ihnen dann auch die 20-köpfige Reisegruppe aus Deutschland, die nun eine ungewollte Nacht auf dem Festland hatte.

8 Uhr: Bestätigung! Ein Schiff wird kommen! Hurra! Schnell frühstücken wir und packen. Denn die Zimmer wollen ja auch noch geputzt werden, damit die Landsleute einziehen können. Schon kurz nach 9 Uhr stehen wir fertiggepackt auf der Restaurant-Terasse, die Koffer fein säuberlich aufgebaut zur Abholung um 10:30 Uhr. Alles organisiert. Tippitoppi. Alles wieder unter Kontrolle.

Oder doch nicht?

Der Hafen von Ponza wird leer im Herbst.Leise räuspert sich die Chefin hinter mir und unterbricht unsere etwas ausgelassene Aufbruchsstimmung mit Tanz und Müßiggang. Laziomar hätte angekündigt, die Fähre verlasse statt um 11:15 Uhr erst um 14:30 Uhr den Hafen von Ponza. Echt jetzt? Gründe?

Keine natürlich. Vielleicht weil das Nachmittagsboot schon wieder abgesagt ist und man dann beide zusammenlegen wollte? Egal. Wir werden wieder alle misstrauisch. Ich überlasse die Frauen ihren Büchern und Salsa-Rhythmen und trolle mich Richtung Ticketschalter der Fährfirma.

Im Nieselregen rollern die verbliebenen Touristen ziellos mit ihren Koffern über das holprige Pflaster. Nicht alle haben die so wichtige Website von Laziomar bereits entdeckt und stehen nun schon zum zweiten oder dritten Mal mit voller Ausrüstung vor dem Schalter, um zu erfahren, dass nichts geht.

“Natürlich fährt das Schiff”

Eilig ausgedruckte Papier-Schilder erzählen den Wartenden, dass heute nur ein Boot die Insel verlässt und das um 14:30 Uhr. „Und das Boot fährt dann auch ganz bestimmt?“, bedränge ich die Frau am Schalter. “Natürlich“, sagt sie in einem Ton, als wäre auch die vergangenen 24 Stunden immer alles total einleuchtend und klar gewesen.

Gegen Mittag finden wir uns alle in der zur besten Eisdiele gekrönten Bar am Hafenpanorama ein – Spritz und Espresso, Sandwiches und Eis verkürzen die Wartezeit zwischen den regelmäßig wiederkehrenden Regenschauern.

Ein Schiff wird beladen

Laziomar Autofähre.Um 13 Uhr mache ich mich wieder auf Richtung Hotel. Eine Qualitätskontrolle beim Koffer-Transfer erscheint nach den Erfahrungen der vergangenen Tage durchaus sinnvoll. Im Taxi mit Dach geleite ich höchstselbst um 14 Uhr das Gepäck bis auf die Rampe der Autofähre. Die Frauen jubeln – alles trocken, alle da, und das Schiff wird schon beladen!

Die Überfahrt wird überraschend ruhig. Die großzügig ausgeteilten Kotztüten können wir wohl anderweitig verwenden. Mit großer Freude erspähe ich Erasmo am Ufer des Festlandes, unser Fahrer für den Transfer Richtung Rom. Dreimal habe ich neue Abholtermine mit der Taxi-Company vereinbart in den vergangenen Tagen.

Bleibt nur noch das Hotel in Ostia

Sintflutartige Regenfälle begleiten uns auf der Fahrt. Ganz Italien war an diesem Wochenende von dem Unwetter betroffen. 20 Uhr wird es, bis wir endlich in Ostia einchecken können. Die Erleichterung wieder groß auf meiner Seite: Zwei Emails mit Anfrage für eine Reservierung waren unbeantwortet geblieben. Ein schwaches telefonisches „Passt schon“, vermittelt durch die Rezeption in Ponza, meine einzige Bestätigung. So etwas macht mich latent nervös, wenn ich sieben Zimmer brauche. Nicht viel, aber so ein ganz kleines bisschen.

Jetzt aber! Ein allerletztes Abschlussdinner! Zwar nicht mit Aperitivo am Strand wie heimlich von mir geplant, aber dafür in original italienischer (aka lärmiger) Atmosphäre in der empfohlenen Szene-Kneipe.

Ende gut, alles gut!

Wir haben wieder festen Boden unter den Füßen. Bier und Pizza schmecken vorzüglich und die Nacht vergeht ohne Sturm. Und tatsächlich erreichen alle ihre Flüge und den heimischen Boden sicheren Fußes – mit einem großen Gepäck voller sonniger Erinnerungen an eine tolle Woche auf der Insel.

“Wir hatten eine wunderschöne Reise und der Ausfall der Fähre war ja eigentlich nichts Dramatisches, wir hatten keine gravierenden Nachteile. Ich bin einfach dankbar, dass diese Reise zu Stande gekommen ist. Dass wir im türkisblauen Meer schwimmen, im Flugzeug über die Wolken fliegen und ein bisschen vom italienischen Lebensgefühl schnuppern konnten, das ist schon ganz besonders und nicht selbstverständlich in diesen aussergewöhnlichen Zeiten”, schreibt eine Mitreisende als Feedback.

Bereit für die Wiederholung

Was für mich bleibt ist dieser ganz besondere italienische Flavour von Gelassenheit. Ein neuer Geschmack, an den ich mich im kommenden Jahr noch etwas mehr gewöhnen darf. Zweimal haben wir 2021 die Reise „Dolce Vita auf den Pontinischen Inseln“ bei Women Fair Travel im Programm.

Frauen, kommt mit! Es ist ein echtes Kleinod und immer noch ein Geheimtipp. Mit europäischem Inselleben vom Feinsten: Exzellente Küche mit frischem Fisch und Meeresfrüchten, entspannte Tage auf Bootstouren rund um die malerischen Küsten, warmes Badewasser in kleinen Buchten, Wanderungen in der duftenden Macchia und selbstverständlich alles im halben Tempo – Inselgeschwindigkeit. Denn morgen ist ganz sicher auch noch ein Tag!

Mein Reisetagebuch mit ausgedehnten Fotostrecken gibt es hier:
Bilderbuchreise auf die Pontinischen Inseln

Und wer mit will, findet alle Infos hier:
Programmüberblick bei Women Fair Travel

Ponza in voller Schönheit.

One Comment

  • Katja

    Sehr spannende Reise! Trotz der aufkommenden Turbulenzen ist die Reise aufgrund sehr kompetenter Leitung für alle gelungen! Macht Freude den Bericht zu lesen, Urlaubsfeeling für daheim mit Happy End 🙂

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